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08. Oktober 2009

Fünf Tage ein Fremder

Jack in Games

Sein Name: Trilby, sein Beruf: Ehrenmann und Dieb, sein Ziel: Das DeFoe Herrenhaus. Es könnte so einfach für Trilby sein. Einbrechen, Beute stehlen, flüchten – Routine für einen Mann seines Kalibers. Leider verlaufen die Dinge selten, wie man sie plant. Denn kaum ist Trilby durch das Fenster gekraxelt, versperrt sich das Fenster wie durch Zauberhand von selbst. Schnell findet er heraus, dass dies kein Zufall ist, denn außer ihm befinden sich noch vier weitere Personen, denen ebenfalls ähnliche Umstände passiert sind. Zu zweit ist man weniger allein, zu fünft noch weniger, doch ganz unter sich sind alle Beteiligten nicht – eine übernatürliche Macht findet sich dazu, die ihnen noch zum Verhängnis wird …

Titelbild
Titelbild

5 Days A Stranger, das preisgekrönte Point’n'Click-Adventure von Ben “Yahtzee” Croshaw entführt den Spieler als Meisterdieb Trilby in das unheimliche DeFoe Herrenhaus. Ganz nach der Manier von Klassikern wie Monkey Island oder Days Of The Tentacle klickt man sich durch verschiedene Räume und Areale, sammelt Items, führt Gespräche und versucht auf diese Weise, dem Herrenhaus zu entkommen.

Das DeFoe Herrenhaus

Auf den ersten Blick erscheint die Optik sehr altbacken und viel zu unmodern für das 21. Jahrhundert. Doch gerade wegen dieser grobkörnigen und verpixelten Optik strahlt es einen besonderen Charme aus, den heutzutage kein Spiel mehr hat. Auf diese Weise unterstützt es den Look eines alten Adventures aus den 80ern/90ern von Lucasarts. Dazu kommt noch die typische MIDI-Musik, die mal schön, mal fiepsig aus den Lautsprechern dudelt und die Authentizät eines klassischen Adventures nur noch mehr unterstützt.

Der Hinterhof des Herrenhaus
Der Hinterhof des Herrenhaus

Ich kann jedem, der etwas für Spiele dieser Art übrig hat, 5 Days a Stranger wärmstens empfehlen. Auch, wenn es nur ein recht kurzes Vergnügen ist, ist es auf alle Fälle wert, gespielt zu werden. Nicht zuletzt Dank der Tatsache, dass sowohl 5DAS, als auch seine Nachfolger (7 Days A Skeptic, Trilby’s Notes und 6 Days A Sacrifice) kostenlos sind und verbreitet werden dürfen. Und für alle, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, gibt es 5DAS auch in einer deutschen Variante. Vergesst nicht, die Special Edition herunterzuladen, da diese einige Bonusinhalte besitzt!

Zum Download:

5 Days A Stranger

Sämtliche Spiele von “Yahtzee”

1 Kommentar
30. Juli 2008

Ich bin drin!

Jack in Games

Ich habe endlich den großen Sprung geschafft, um mich von Jung zu Mann zu entwickeln. Ganz recht, ich bin endlich Teil der XBox Live Community. Und es fühlt sich geil an! Vorbei sind die Tage langweiligen Offline-Zockens, Online ist jetzt mein Zuhause. Um dies gebürtig zu feier, ist weiter unten nun mein Gamertag zu sehen – der Name ist zwar nicht kreativ – aber ihr könnt nun sehen, was ich für Spiele spiele und all den Kram. Auf ein nächstes Online-Match!

3 Kommentare
23. Januar 2007

?ber flinke Finger …

Jack in Games

Jetzt muss ich aber mal meinen Frust ablassen. ?ber bzw. aus RuneScape. Was da f?r Gestalten umherlaufen, das ist doch wirklich die H?he! Ich hatte soeben einen Slayer Task (also einen Auftrag, eine bestimmte Anzahl von Monstern zu killen). N?mlich 67 Green Dragons (Gr?ne Drachen). Diese befinden sich allerdings nur in der Wilderness (Dem PvP-Gebiet des Spiels). Die Green Dragons haben allerdings ein recht hohes Kampflevel, weswegen ich gezwungen war, eine gute Ausr?stung zu benutzen, um den K?mpfen gegen diese Drachen stand zu halten. Das ging auch drei K?mpfe lang ganz gut. Aber dann passierte es leider, als dieser Noob (Computer-Fachjargon f?r “IDIOT”) mich nach etwas Nahrung fragte (Nahrung, um zu ?berleben). Da es mir in der Wilderness zu gef?hrlich war, mit einem Fremdem zu tauschen (Ja, in RS gilt auch die Kinderregel, nie mit Fremden mitzugehen!), da er mich h?tte leicht t?ten k?nnen. Nachdem ich verneinte, nervte er noch einige Male, bis er mich schlie?lich angriff. Aber was f?r Angriffe. Er besa? mit einem niedrigerem Level als dem meinen viel st?rkere Magieattacken, als ich. Nun, wie es kommen musste, t?tete er mich mitsamt meinen Habseligkeiten, von denen mir gerade mal drei St?cke ?brig geblieben sind. DIESE RATTE! ICH HASSE IHN! WENN ICH DEN JEMALS WIEDERSEHE, IST DER DRAN! HOCH UND HEILIG VERSPROCHEN, ARGH!

Das muss ein guter K?mpfer sein. Er stimmte im perfektem Timing die Attacken ab, ohne Chancen, dass ich h?tte fl?chten k?nnen. Verdammt, hat der flinke Finger … Ich wei?, das klingt jetzt richtig nerdhaft. Aber wenn ihr an meiner Stelle w?rt, w?rdet ihr euch auch in den Hintern bei?en wollen.

Aber dieser Bastard Kerl ist nicht der einzige auf der Welt, der schnelle Finger hat. Kennt jemand die Band ‘Dragonforce’? Die Band, mit den wohl schnellsten Gitarristen, der mir in den Sinn kommt. Ich habe erst k?rzlich ein Video geschickt bekommen, indem ein Solo der genannten Band gespielt wird. Und dabei handelt es sich nicht nur um eingespielte Musik und ein bisschen H?ndewackeln. Nein, im Gegenteil. So spielt der Kerl auch tats?chlich auf der B?hne. Und wenn DAS nicht schnell ist … Ja, dann wei? auch ich nicht …

Der Link: Der schnellste Gitarrist der Welt

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20. Mai 2006

Öhm …

Jack in Games

… ja, nee. Man muss sich ja mal wieder melden, wird Zeit. Aber entweder vergesse ich zu schreiben oder ich vergesse, dass ich diesen Blog noch führe … was spannendes ist eigentlich nicht passiert. Memo an mich selbst: Blog nicht vergessen.

Neu ist höhstens meine wieder entdeckte Begeisterung für RuneScape. Ich sitze mittlerweile (fast) 24/7 daran, obwohl mich viele gefragt haben, was der Sinn dahinter ist. Naja, besser als als Tokio Hotel hören ist’s ja. Oder was weiß ich … Schule, vielleicht, he he. Weswegen ich doch mal ein Bild meines Characters einfüge …

Mein derzeitiges Level: 49; Total: 604; QP: 37; Rank: -

(Für Änderungen wird keine Haftung übernommen!)

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10. März 2006

Retro’s Alive

Jack in Games, Musik

Ei, was ich gestern Abend bei eBay ersteigert habe, ist zwar nichts Weltbewegendes für den Normalen Menschen. Für den Zocker umso mehr. Ich hab’ mir doch tatsächlich einen originalen NES von ‘85 ersteigert. Der Preis? Peanuts. Nüssli, wie man auf Neudeutsch sagt. Um genauer zu sein, genau 3,51 Euro. Plus 3.90 Euro Versandkosten. Was sich also auf eine lächerliche Summe von 7,41 Euro beläuft. Allerdings ohne Spiele. Aber bei so einem Preis nehm’ ich alles mit. Spiele kommen dann nach und nach ins Haus. Keep on collectin’ retro !

By the way “Alive”.

Heute sind, wie ich mir erhofft habe, die 3 bestellten CD’s angekommen. Habe jede bisher mindestens einmal durchgehört, weswegen ich mir nicht ein allzu schnelles Urteil erlauben will. Soviel vorne weg: Sie sind ihr Geld wert. Besonders “Back in Black”. Werde nach intensiverem Reinhören dann auch ein Urteil abgeben.

Dieses Wochenende, so hoffe ich, wird dann auch Mainstream II veröfentlicht.

So long.

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