So, wie bereits erw?hnt, kommt jetzt mein ‘Essay’. Nun ja, h?tte ich es als Bericht verfasst, w?rde es nicht wirklich wirken. Daher habe ich beschlossen, eine Art Interview zu machen. Wie auch immer, wenn ihr es sehen wollt, klickt einfach auf weiter. Dazu muss man aber auch sagen, dass sie mit Videospielen ?berhaupt nichts zu tun hat (Ja Ja. “Wieso gibst du dich mit solchen Leuten ab?” Ich wei?, ist mir aber egal!), daher hat sie mich das auch gefragt.
Ich: Nun ja, generell ist es einfach nur ein Zeitvertreib neben vielen anderen Dingen. Aber es ist eben das, was man woanders nicht vorfindet. Man ist aktiv am Geschehen eines Spieles dabei. Bei dem Buch ist es ja so, dass du dir eine Handlung erz?hlen l?sst, ohne deine Eingriffe, bis sie dann zu Ende ist. Und dann? Dann hast du das Buch durch und wei?t, was passiert. Du denkst dir doch oft “Wieso hat er nicht …?” oder “Was macht sie …?”, nicht? Bei den Videospielen ist es eben DAS, was es so reizvoll macht. Man muss lediglich bedenken, was man spielt. Wenn du dir jetzt Counter-Strike reinziehst … klar, null Handlung, einfach alles umnieten. Aber es gibt halt viele Kostbarkeiten mit richtig epischen Stories, die wirklich spannend sind, die Gef?hle wecken k?nnen – und man ist aktiv dabei. Man kann sich aussuchen “Mach ich es so, oder lieber doch so?” Mal abgesehen davon ist es ein ‘virtuelles’ Buch. Du versinkst in diese Welt, mit all ihrer Atmosphäre, die Charaktere, die dir zur Seite stehen und was man in dieser Welt alles erlebt … Es ist einfach so, dass man in eine v?llig fremde, fantastische Welt versinkt. Und wenn ich jetzt an Konsolen denke, wie dem DS oder Wii … Es gibt genug Spiele, die alle ansprechen w?rden. Seien es Denkspiele (Dr. Kawashimas Gehirnjogging) oder Spiele, an denen alle der Familie teilhaben k?nnen (eben die Spieler der neuen Wii-Konsole). Man muss kein absoluter 24/7-Zocker sein, sondern kann auch absolut neu dabei sein, und es er?ffnet sich einem ein bisschen Spa?, Freiheit und all das.
Naja, es gibt nat?rlich diese absoluten Nerds, die wirklich den ganzen Tag vor dem PC sitzen und sich dann mit Counter-Strike “vergn?gen”, weil sie wirklich keine Realit?tsbeziehung mehr haben. Leider ?berwiegt dieses Bild das der ‘normalen’ Zocker …
Sie: Und so einer bist du nicht?
Ich spiele die Spiele aus den oben genannten Gr?nden. Weil ich mir was erz?hlen lassen m?chte, dennoch aktiv dabei sein will … einfach, weil es Spa? macht.
Klar, manchmal kommen Tage, wo man mich schwer von einem Spiel losrei?en kann. Aber das ist eher selten …
Au?erdem k?nnen Videospiele Menschen miteinander verbinden. Weil sie die gleichen Interessen haben, sich ?ber die Spiele austauschen k?nnen und so wiederum andere Leute kennen lernen.
Das ist vor allem dank der neuen Online-Spiele absolut kein Problem mehr, weil man jeder Menge Gleichgesinnte trifft … man sollte es aber nicht ?bertreiben mit dem Spielen. Auch, wenn viele mittlerweile f?rdern als einschr?nken
Soso. Ich glaub trotzdem nicht dass ich mich irgendwann mal f?r Videospiele begeistern k?nnte.
Och naja. Ist ja nicht schlimm. Ich meine einfach nur, dass es viele Alternativen zum ‘normalem’ Videospielen gibt. Nintendogs, zum Beispiel. Kennst du vielleicht, das mit den bl?den Hunden. Aber wie gesagt, es ist nicht schlimm. Manche tun es, manche nicht
Ehm … also ich hab schon mal davon geh?rt, sag ich mal.
Ich hasse das Spiel. Aber in letzter Zeit konzentrieren sich viele Firmen um die Kategorie “Nicht-Spieler” bis “Kaum-Spieler”. Wer wei?, eines Tages spielst du doch das ein oder andere Spielchen